Klaustrophobie

Hier finden Sie Hintergrundinformationen und einen äußerst effektiven Ansatz zur Auflösung der Klaustrophobie. 

Redeangst
Ursachen- statt Symptombekämpfung!

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Klaustrophobie / Angst vor engen Räumen –  Definition

Die Angst vor engen Räumen ist eine spezifische Phobie. Sie wird auch Klaustrophobie genannt und ist eine situativ auftretende Angst. Betroffene meiden geschlossene Räume, Fahrstühle oder auch Menschenmassen aufgrund der befürchteten Gefahr, die von diesen Situationen ausgehen könnte. Auch Tunnel, volle Busse oder Kaufhäuser können die Angst, eingesperrt zu sein, hervorrufen.
Das Verlassen derartiger Räume wie zum Beispiel eines Kino-Saals ist natürlich eigentlich jederzeit möglich, jedoch nicht so, dass es unbemerkt bleiben würde. Die Vorstellung, andere zu verärgern, etwa wenn man sich seinen Weg bahnen muss, löst die eigentliche Furcht hinter der Raumangst in solchen Situationen aus.

Die Betroffenen wissen, dass ihre Angst objektiv betrachtet eigentlich unbegründet ist, da ihnen ebenfalls bewusst ist, dass andere Menschen in engen oder geschlossenen Räumen nicht automatisch unter der gleichen Angst leiden. Zudem entzieht es sich ihrer bewussten Erkenntnis, was genau in Wirklichkeit hinter der scheinbar unnötigen Angst vor Räumlichkeiten steckt, die als beengt empfunden werden.

Klaustrophobie ist also eine Beengungsangst, die durchaus symbolisch verstanden werden darf und dafür steht, dass sich Betroffene vor Einschränkung fürchten. Wer Einschränkung fürchtet beziehungsweise sich ihr gegenüber machtlos fühlt, tut dies, weil er sich nicht traut, trotz des Hindernisses seinem Autonomie-Bedürfnis zu folgen. Dies betrachten wir weiter unten noch einmal genauer.

 

Auswirkungen

Klaustrophobie Symptome

Aus dem Gefühl, sich in bestimmten Räumlichkeiten eingesperrt zu fühlen, folgt wie immer bei Angst ein Vermeidungsverhalten. Klaustrophobische Menschen meiden in der Regel enge, geschlossene Räume wie Aufzüge, aus denen sie nicht jederzeit „entkommen“ können. Auch größere Räume wie Theatersäle können aus Angst gemieden werden, weil durch die Sitzreihen ein beengtes Gefühl entsteht. Gegenstand der Angst vor geschlossenen Räumen sind also Räumlichkeiten, in denen man sich nicht frei bewegen kann und die man nicht ungehindert verlassen kann. Daher können auch Menschenansammlungen eine Platzangst im Sinne der Klaustrophobie auslösen. Wenn Menschenmassen den Weg versperren, weil Personengruppen und einzelne Leute kreuz und quer laufen, ist ebenfalls die eigene Bewegungsfreiheit eingeschränkt, was bei den Betroffenen zu klaustrophobischen Ängsten führt.

Gerät eine Person mit Angst vor engen Räumen doch einmal in eine solche „Gefahren“-Situation, wird sie von Angst befallen oder im schlimmsten Fall erlebt sie auch Panik. Herzrasen und Schweißausbrüche sind dabei typische Symptome als Merkmale der Angstphysiologie. Außerdem wird die betroffene Person versuchen, so schnell wie möglich die Situation zu verlassen. Denn oft ist die Angst gepaart mit einem engen Gefühl auf der Brust. Betroffene berichten häufig von einem Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen und von der Furcht zu ersticken.

Die wahrgenommene Enge im Äußeren überträgt sich also auf den Körper. Darüber hinaus geht Angst naturgemäß mit einem einschnürendem Gefühl einher und hat von sich aus einen einschränkenden Effekt, weil sie einen am Vorwärtsgehen hindert und uns stattdessen in die Flucht oder in ein Versteck treibt. Wir fühlen uns also in die Enge getrieben. Vor dem Hintergrund kann man die Klaustrophobie als die Angst bezeichnen, die am deutlichsten die Angst an sich charakterisiert.

Auch wenn betroffene Personen wissen, dass ihre Angst in Wirklichkeit übertrieben ist, weil keine echte Gefahr von der spezifischen Situation ausgeht, schränkt die Klaustrophobie natürlich das Leben der raumängstlichen Personen ein. Überall, wo sie sich unwohl fühlen würden, gehen die Betroffenen nicht mehr hin. Manche schämen sich für ihre Angst und versuchen sie zu verschleiern. Aber Angst vor engen Räumen wie z.B. Fahrstühlen oder vor vielen Menschen gehört eher noch zu den Ängsten, die für andere Menschen weitgehend begreifbar sind. Wie z.B. Höhenangst, auch wenn diese noch leichter von anderen nachempfunden werden kann. Trotzdem spielt Stigmatisierung im Allgemeinen eine Rolle im Leben von ängstlichen Personen, mit der sie zusätzlich umgehen müssen.

Die Angst eingesperrt zu sein beziehungsweise eingeschlossen, sei es durch Wände oder Menschen, entsteht durch eine Verschiebung der eigentlichen Angst beengt zu sein von der zwischenmenschlichen Ebene auf eine bildhafte. Die Art der Angst als Symptom wählen wir nicht zufällig. So leben Personen, die unter Klaustrophobie leiden, häufig in einem Beziehungsumfeld, durch das ihre eigene Autonomie eingeschränkt ist. Sie fühlen sich so sicher. Ihnen ist aber nicht bewusst, wie sehr sie sich eigentlich an andere klammern. Möglicherweise liegt sogar eine Angst vor Autonomie dahinter. Andererseits können unabänderliche äußere Umstände dafür sorgen, dass man nicht aus dem einschränkenden Umfeld herauskommt, das einem so viel vorschreibt. Insgeheim hegt der Betroffene eine Wut gegen die Einengung. Jedoch sorgt diese nicht für den befreienden Vorstoß, wenn die Angst davor größer ist, die schützende Beengung zu verlieren. Also wird dann lieber das unterschwellige Unbehagen mit den Beschränkungen ausgehalten. Jedoch bringt dann eine physisch real einengende Situation das Problem auf dem Punkt und damit das Fass zum Überlaufen. Solche Situationen verdeutlichen der Person, in welchem Klammergriff sie sich befindet. Die Person spürt die Angst vor der Enge ganz deutlich, ohne dabei aber die eigentliche Ursache zu verstehen.

Ursachen

Klaustrophobie Ursachen

Meist liegt der Angst vor Enge ein Schlüsselerlebnis zugrunde. Angststörungen entstehen für gewöhnlich in der Kindheit oder im jungen Erwachsenenalter, wo wir in uns selbst noch nicht so gefestigt sind und daher stärker beeinflussbar sind von bestimmen Erlebnissen. Die Auslöser können vielfältig sein. Und nicht jeder Mensch reagiert auf ein und dasselbe Geschehen gleich. Zum Beispiel kann schon im Mutterleib eine traumatische oder eindrückliche Erfahrung sein, wenn sich dem ungeborenen Säugling die Nabelschnur um den Hals wickelt, was nicht allzu selten vorkommt.

Grundsätzlich ist Angst ein sinnvoller Warnhinweis, der sich jedoch auch in übertriebener, also krankhafter Weise verstärken kann. Manchmal entwickelt sich eine Angst schleichend. Ihr auf den Grund zu gehen, hilft bei ihrer Auflösung. Die Bewusstwerdung der Ursache macht die Angst in Zukunft unbrauchbar zur Problembewältigung. Sobald ihr Zweck enttarnt ist, kann sie uns nicht mehr gefangen nehmen.

Klaustrophobie Behandeln

Klaustrophobie Therapie

Glücklicherweise leben wir heute in einer Zeit, wo jede Angst erfolgreich aufgelöst werden kann. Dazu zählt auch die Angst vor engen Räumen. Neben der Angst an sich fallen auch die Blockaden und Vermeidungen weg, es offenbaren sich anstatt dessen Ruhe und Freiheit.    

Klaustrophobie auflösen

Doch haben Sie diese Angst wirklich in sich? Um diese Frage zu beantworten, bieten wir Ihnen hier als Erstes einen kostenlosen Klaustrophobie-Test an. Damit können Sie sich überprüfen, ob Sie die Angst auch wirklich in sich haben. Das geht schnell und effektiv. 

Klaustrophobie Test

Sie fangen an, indem Sie unten in dem Angst-Test, „Angst vor engen Räumen“ eingeben. Dann wird überprüft, ob Sie auch tatsächlich diese Angst in sich haben. Wenn Sie dort fündig geworden sind, kann die Angst vor engen Räumen mit unserer Angst-Auflösen-App aufgelöst werden. Den Link finden Sie unter dem Test. 

Wenn Sie die Angst vor engen Räumen aufgelöst haben, überprüfen Sie sich auch noch mit folgenden Ängsten:  

  • Angst vor geschlossenen Räumen
  • Angst eingesperrt zu sein 
  • Angst eingeschlossen zu sein
  • Angst vor Enge
  • Angst vor Menschenmassen
  • Angst zu ersticken

Behandeln Sie diese dann noch zusätzlich. Ängste treten oft in Komplexen auf. Es kann natürlich aber auch sein, dass die Klaustrophobie bei Ihnen schon aufhört, wenn Sie nur die Angst vor Enge aufgelöst haben. Wie das bei Ihnen ist, kann Ihnen keiner wirklich sagen. Sie können es aber ganz einfach ausprobieren, indem Sie anfangen.

Ängste auflösen hat immer etwas sehr Befreiendes, Beruhigendes und Entspannendes.

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„Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.“
Paul Gauguin (1848-1903),  französischer Maler, Mitbegründer des Synthetismus und Wegbereiter des Expressionismus

Weitere spezifische Ängste:
Angst vor Nähe
Angst vor Zurückweisung
Angst vor Menschen
Trennungsangst
Redeangst
Angst vor Ablehnung
Angst vor Krankheiten
Angst vor Kritik
Angst vor dem Leben
Angst vor Konflikten
Angst verlassen zu werden

Angst vor Fehlern