Angst vor Konflikten

Hier finden Sie Hintergrundinformationen und einen äußerst effektiven Ansatz zur Auflösung der Angst vor Konflikten.

Redeangst
Ursachen- statt Symptombekämpfung!
Definition

 

Angst vor Konflikten Definition

Wer Angst vor Konflikten hat, versucht Auseinandersetzungen zu vermeiden. Als konfliktscheuer Mensch macht ihnen eine Meinungsverschiedenheit oder das Ansprechen einer Unstimmigkeit Angst. Sie befürchten, es könnte zu einem Streit kommen, der Angriffe und Ablehnung beinhaltet und dazu die Harmonie stört.

Wenn jemand Angst vor Konflikten hat, glaubt er, dass eine Äußerung, die seine konträre Meinung zeigt oder seine eigene Unzufriedenheit offenbart, automatisch zu einer kritischen Situation führen würde, auf die das Gegenüber auf jeden Fall mit Abneigung und Unverständnis reagieren würde. Der Konfliktscheue geht davon aus, dass klärende Gespräche, in denen jeder seinen Standpunkt argumentiert, eher einen Streit verursachen würden als, dass sie zu einer Lösung führen würden. Also schweigt der Betroffene lieber, anstatt das Problem anzusprechen. Wird der Konfliktpunkt von anderen thematisiert, neigen Menschen, die Angst vor Konflikten haben, dazu klein beizugeben und den anderen zu beschwichtigen. Denn ihr höchstes Ziel ist es, die Harmonie zu bewahren, da Differenzen und Aussprachen für sie bedrohlich wirken.

Vielleicht kennen Sie das von sich selbst auch, dass Sie manchmal befürchten, dem anderen auf den Schlips zu treten, wenn Sie Kritik oder Ihren persönlichen Unmut über etwas äußern möchten. Wer Angst davor hat, etwas anzusprechen, das ihn stört oder verletzt hat, in genereller Erwartung einer negativ behafteten Auseinandersetzung, der verhält sich konfliktscheu, wenn er damit dann nicht offen auf den anderen zugehen kann. Allerdings können sich so viele Kleinigkeiten aufsummieren und am Ende dazu führen, dass einem doch der Kragen platzt. Ein ruhiges Gespräch ist nun tatsächlich nicht möglich und es kommt unter Umständen zu einem heftigen Wortwechsel, der nicht mehr die benötigte Sachlichkeit beinhaltet, sondern tatsächlich die befürchtete Feindseligkeit.

Eine Angst vor Konflikten und Konfrontation führt beim Betroffenen dazu, dass die aktuell bestehende Situation so hingenommen wird. Personen, die konfliktscheu sind, passen sich lieber an und schlucken ihren Unmut hinunter. Sie nehmen ihre Gefühle nicht ernst, wenn sie sich über etwas ärgern oder gekränkt fühlen und versuchen vor sich selbst und mitunter auch vor anderen eine Problemsituation herunterzuspielen. Dadurch, dass sie sich einreden, es sei nicht so schlimm, entziehen sie sich der Notwendigkeit, das Thema ansprechen zu müssen und die Fronten zu klären. Stellung zu beziehen macht ihnen insofern Angst, als sie befürchten, auf heftige Ablehnung zu treffen – auch selbst dann, wenn dies nüchtern betrachtet nicht zu erwarten wäre, weil es sich zum Beispiel um einen Freund handelt.  

 

Auswirkungen

Angst vor Konflikten Symptome

Das Nachgeben der Angst vor Konflikten zieht mehrere Konsequenzen nach sich, die sich im Prinzip negativer auswirken auf die betroffene Person als es die Auseinandersetzung mit dem Konflikt selbst tun würde.

Haben Sie sich schon mal etwas gefallen lassen und nichts gesagt? Menschen, die Angst vor Konflikten haben, lassen eher Ungerechtigkeit über sich ergehen. Sie fürchten, Streitigkeiten heraufzubeschwören und machen in der Folge lieber nicht den Mund auf. Dadurch finden sie sich eher in Situationen wieder, in denen sie sich benachteiligt fühlen. Denn sie neigen dazu, sich unterzuordnen und nicht auf ihre Belange und Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Sie werden Ideen und Vorschläge eher für sich behalten, sobald sie damit bei jemandem anecken könnten.

Einer Meinungsverschiedenheit versuchen sie stets aus dem Weg zu gehen. Um jeden Preis versuchen sich konfliktscheue Menschen selbst zu beschwichtigen, wenn sie mit etwas unzufrieden sind. In einem inneren Dialog wird mit sich gerungen, um die eigene Wahrnehmung so zu beeinflussen, dass ein Offenlegen des Konflikts als nicht unbedingt notwendig erscheint. Doch in Wirklichkeit werden die eigenen Empfinden verdrängt. Die Angst vor Konflikten ist dann so groß, dass sich die Betroffenen lieber verbiegen als es zu einer offenen Aussprache kommen zu lassen.

Doch manchmal liegen die Vorstellung zweier Menschen so weit auseinander, dass darüber nicht hinweggesehen werden kann. Kommt ein konfliktscheuer Mensch in die Situation, dass er mit einer Meinungsverschiedenheit konfrontiert wird, dann wird er sich in der Regel so verhalten, dass möglichst wenig Reibung entsteht. Betroffene Personen sind geneigt, schnell nachzugeben, Zugeständnisse zu machen und in Kompromisse zugunsten des anderen einzuwilligen. Alles das tut er, um nicht in Ungnade zu fallen, weil er glaubt, sonst die Anerkennung beim anderen zu verlieren. Leider sieht er nicht mehr, dass andere ihm gerade Respekt dafür zollen würden, wenn er für sich selbst einstünde und mutig seine Meinung verträte – solange er auch die des Gegenübers berücksichtigt.

Aus Angst vor Ablehnung werden Konflikte gemieden. Doch wer zu lange etwas in sich hineinfrisst, der wird sehr unglücklich werden. Die eigene Sichtweise kann so lange vernachlässigt werden, bis zu dem Punkt, an dem eine Kleinigkeit das Fass zum Überlaufen bringt. Wie bereits erwähnt, ist dann eine konstruktive Auseinandersetzung nicht gegeben. In dem Moment der Entladung allen seelischen Drucks durch den angestauten Ballast kochen die Emotionen hoch, sodass der Konflikt typischerweise mit Schuldzuweisung und verallgemeinerten Aussagen wie „du tust immer…“ einhergeht. Der aufgestaute Ärger bringt uns dazu, das Gegenüber absichtlich verletzen zu wollen. So sollen dann Kränkungen den anderen das spüren lassen.

Ursachen

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Da Konflikte dafür sorgen, dass wir mit Kritik oder neuen Sichtweisen konfrontiert werden, bergen sie ein gewisses Weiterentwicklungspotenzial für uns. Wir erlangen durch Meinungsaustausch neue Erkenntnisse über uns selbst und werden mitunter auch mal dazu gebracht, Eigenschaften oder Verhaltensweisen an uns zu sehen, die wir vorher nicht wahrgenommen haben. Das können durchaus negative Seiten an uns sein, sonst hätten sie nicht zum Konflikt geführt. Also wird uns ein Spiegel vorgehalten, was natürlich unangenehm sein kann. Und wer es scheut, sich intensiver mit sich selbst auseinanderzusetzen, der wird unbewusst auch Konflikte meiden.

Die Angst vor Konflikten beinhaltet immer auch die Befürchtung von Ablehnung und Beziehungsverlust. Wahrscheinlich wurde bereits in der Kindheit erlebt, dass unangenehme Konsequenzen wie Missachtung folgen, wenn eine Diskussion angefangen oder Widerworte gegeben wurden. Wer als Kind eigene Wünsche nicht an die Eltern herangetragen konnte, ohne eine abweisende Reaktion befürchten zu müssen, kann kein gesundes Selbstvertrauen aufbauen. Auch im Erwachsenenalter wird man sich abhängig von der Meinung anderer machen und ganz unbewusst seinen Wert daran messen, ob man anderen gefällt.

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„Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.“

Paul Gauguin (1848-1903),  französischer Maler, Mitbegründer des Synthetismus und Wegbereiter des Expressionismus

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