Angst vor Zurückweisung

Hier finden Sie Hintergrundinformationen und einen äußerst effektiven Ansatz zur Auflösung der Angst vor Zurückweisung.

Redeangst
Ursachen- statt Symptombekämpfung!
Definition

Angst vor Zurückweisung Definition

Jedem Menschen sitzt irgendwann die Angst im Nacken. Angst ist ein normales Gefühl, genauso wie Freude, Zorn oder Traurigkeit. Sie ist eine Art Alarmsignal, das uns veranlasst, alle körperlichen und geistigen Energien auf die Überwindung einer Gefahr zu konzentrieren. Von diesen „normalen“ Ängsten zu unterscheiden sind Angstzustände, die sich praktisch selbstständig gemacht haben und nicht mit einer aktuellen Gefahr verbunden sind. Die Angst vor Zurückweisung fällt unter ein solches Muster. Die meisten Menschen, die schon einmal Ablehnung erfahren haben, können mit dieser auch umgehen. Personen, bei denen die Angst vor Zurückweisung das alltägliche Leben bestimmt, können nicht mehr zwischen einer gesunden und einer ungesunden Angst unterscheiden. 

Definition

Von Zurückweisung oder Ablehnung spricht man, wenn man von seinem Gegenüber nicht die gewünschte Anerkennung oder Aufmerksamkeit erhält, die man vielleicht erwartet. Dabei kann die Angst vor Zurückweisung in jeder Situation entstehen, in der eine Interaktion mit noch mindestens einer weiteren Person zu erwarten ist.   

 

Auswirkungen

Angst vor Zurückweisung Symptome

In Situationen des alltäglichen Lebens, machen sich Angststörungen auf unterschiedliche Weise bemerkbar. Im beruflichen Kontext zum Beispiel kann die Angst davor sich bei einer Präsentation zu blamieren oder den eventuellen Anforderungen der Vorgesetzten oder Kollegen nicht zu entsprechen, häufig im Vorfeld zu körperlichen Reaktionen oder zu einem Vermeidungsverhalten führen. Das Vermeidungsverhalten führt dazu, dass sich die Betroffenen nach und nach zurückziehen um der, für sie, problematischen Situationen aus dem Weg gehen. Bezogen auf den beruflichen Kontext bedeutet dies, dass sie sich auch bei einer Karriere selbst im Weg stehen. 

Wird der Umgang mit anderen Personen, ob im privaten oder beruflichen Umfeld, vermieden, besteht die Gefahr, dass sich eine soziale Phobie entwickelt. Bei der sozialen Phobie herrschen starke Ängste in Situationen vor, in denen man zum Beispiel eine Rede halten soll oder in anderer Weise im Mittelpunkt oder Aufmerksamkeit steht. Diese Furcht vor den Augen anderer kann so stark sein, dass berufliche Verpflichtungen oder private Aufgaben nicht mehr absolviert werden können. 

Häufig strapazieren Menschen mit krankhafter Angst ihre Phantasie mit ständigen Wiederholungen unerfreulicher Szenen aus der Vergangenheit. Andere malen sich schlimme Ereignisse aus, die ihnen in Zukunft widerfahren könnten. Das Gehirn lernt dadurch, dass in vielen Situationen Gefahr droht. Wenn sich die Person dann tatsächlich in der Situation befindet, kann sie gar nicht anders, als mit Angst zu reagieren – so wurde es erlernt. Die übergroße Erregung trägt nicht selten dazu bei, dem befürchteten Negativerlebnis auch im wirklichen Leben den Weg zu bahnen. Die düstere Vorahnung zu versagen, erfüllt sich so mit einiger Wahrscheinlichkeit tatsächlich. 
Viele Betroffene klagen über eine innerliche Zerrissenheit. Auf der einen Seite haben sie Angst vor Zurückweisung und Angst davor sich beim Gegenüber lächerlich zu machen. Auf der anderen Seite suchen sie nach Anerkennung und Zuspruch. Dieser Zwiespalt führt dazu, dass sich die eigene Persönlichkeit nicht frei entfalten kann, sondern derjenige immer den Drang verspürt Gefallen zu wollen und dabei jeglicher Konfrontation aus dem Weg geht. Der Betroffene hat somit kaum eine Chance sein Selbstwertgefühl zu verbessern und eine selbstbewusste Persönlichkeit entstehen zu lassen. Die Angst vor Zurückweisung entwickelt sich hier zu einer Art Teufelskreis. 
Die Furcht vor Zurückweisung durch Interaktionen vor und mit anderen Personen hat viel gemein mit der Redeangst. Die Parallele besteht in den, zumeist heftigen, psychischen und körperlichen Reaktionen. Die psychische Reaktion äußert sich in der innerlichen Panik und Unruhe beim Gedanken an die kommende Situation. Hier setzt dann häufig das, bereits erwähnte, Vermeidungsverhalten ein, infolge dessen sich die Person der Situation entzieht. 

Die körperlichen Symptome treten in vielfältigen körperlichen Erscheinungsbildern zutage. Viele Betroffene klagen über Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot, Herzschmerzen, Magen-Darm-Störungen, Mundtrockenheit, oder Muskelschmerzen. Weitere klassische Zeichen, die auf erhöhte Angst hindeuten sind: Pupillenerweiterung, Blässe im Gesicht, Schweißausbrüche, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit bis hin zu Sexualitätsstörungen. 

Die Angst vor Zurückweisung wird zu einem behandlungsdürftigen Leiden, wenn sie äußerst stark ist, unangemessen häufig auftritt oder zu lange andauert und man erheblich darunter leidet. Es sollte in jedem Fall eingegriffen werden, wenn man Angst-machende Situationen von vorn herein meidet, obwohl damit Einschränkungen im normalen Leben verbunden sind. 
Die Hoffnung, dass krankhafte Angst irgendwann von alleine wieder verschwindet, ist in aller Regel vergeblich. Angststörungen können zwar eine Weile ausbleiben, treten aber meist langfristig wieder in Erscheinung, zum Beispiel in Phasen höherer Belastung. Angstauslösende Situationen zu meiden, ist in den meisten Fällen keine gute Strategie. Wer nicht lernt mit der Angst umzugehen, den wird sie bei nächster Gelegenheit wieder einholen. 
Angst vor Zurückweisung kann überwunden werden. 

Ursachen

Angst vor Zurückweisung Ursachen

In vielen Fällen lässt sich die Ursache für die Angst vor Zurückweisung in der Kindheit finden. Häufig können sich die Betroffenen nicht mehr an die ausschlaggebende Situation erinnern und erkennen den Grund für ihre Furcht erst im Rahmen einer Psychotherapie. Die frühkindlichen und zumeist problematischen Erfahrungen können dann das Verhalten im Erwachsenenalter bestimmen. Kinder, die in jungen Jahren eigene Ablehnung erfahren oder sie bei ihnen nahestehenden Personen miterlebt haben, neigen eher dazu, dieses Verhaltensmuster auch später anzuwenden. Wie bei anderen Störungen auch, kann es den Heranwachsenden Schwierigkeiten bereiten das erlernte Verhalten abzulegen und einen anderen Umgang mit diesem zu finden. 
Auch Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl kennen häufig die Angst vor der Zurückweisung. Hierbei sind die Unsicherheiten in den meisten Fällen mit dem eigenen Körper verknüpft bzw. mit der Unzufriedenheit über das äußere Erscheinungsbild.  

Angst vor Zurückweisung Behandlung

Angst vor Zurückweisung überwinden

Leider hält sich hartnäckig die Meinung, dass man Ängste nicht auflösen kann. Doch das stimmt zum Glück nicht. Man kann sie auflösen. Und auch gründlich. Es ist auch gar nicht so schwer. Und zwar kann jede spezifische Angst, ob verdrängt oder nicht, aufgelöst werden. Auch die Angst vor Zurückweisung. Wenn Sie das machen, werden Sie merken, dass nicht nur die Angst verschwindet, sondern auch die dazugehörigen  Vermeidungsverhalten wegfallen. Tieferer Zugang zu Beziehungen und Bindungen sind oft die Folge.  

Angst vor Zurückweisung Test

Fangen Sie an, indem Sie unten in dem Angst-Test, „Angst vor Zurückweisung“ eingeben. Dann wird überprüft, ob Sie auch tatsächlich diese Angst haben. Wenn Sie dort fündig geworden sind, kann die Angst vor Zurückweisung mit unserer Angst-AuflösenApp aufgelöst werden. Den Link finden Sie unter dem Test. Die App arbeitet ohne Konfrontation und ohne Reise in die Vergangenheit! Sie brauchen also keine Angst vor der Behandlung selber zu haben und können sie daher auch ganz alleine machen. 

Wenn Sie die Angst vor Ablehnung erfolgreich aufgelöst haben, überprüfen Sie sich auch auf „Gefühl der Zurückweisung“ und die Angst und Gefühl vor Ablehnung und lösen diese ggf. dann auch mit der App auf.

Fangen Sie sofort an. Ängste auflösen hat etwas sehr Befreiendes und tief Beruhigendes. 

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„Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.“

Paul Gauguin (1848-1903),  französischer Maler, Mitbegründer des Synthetismus und Wegbereiter des Expressionismus