Angststörung

Hier finden Sie Hintergrundinformationen und einen äußerst effektiven Ansatz zur Auflösung von Angststörungen.

Redeangst

Ursachen- statt Symptombehandlung!

Angststörung

Angststörung  – Hintergrund, Einordnung.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Ängsten, einmal die Aktualangst/Realangst, die in einer gefahrvollen Situation auftritt und die Funktion hat vor Gefahren zu warnen. Dies ist eine nützliche Angst, und sie braucht keine Behandlung.

Die andere Art werden auch pathogene Ängste oder Ängste aus der Vergangenheit genannt. Diese entstehen meistens im frühkindlichen Alter in emotional-signifikanten, überfordernden Situationen und konnten nicht integriert, bzw. verarbeitet werden. Um das psychische Überleben nicht zu gefährden, mussten sie ins Unbewusste abgespalten/verdrängt werden, wo sie eine destruktive Wirkung entfalten. Solche Ängste sind selbst Gefahr, denn sie sind unbewusst(!) subversiv und dysfunktional. Sie beherrschen und kontrollieren den Menschen.  

Jede Angst ist unterschiedlich stark aufgeladen, in anderen Worten jede Angst hat eine unterschiedliche Belastung, bzw. Angstniveau. Wenn eine Angst eine bestimmte Belastung erreicht hat, spricht man von einer Angststörung.

 

Es gibt zwei verschiedene Arten von Angststörungen:

  1. Angststörungen mit konkreten, spezifischen Auslösern, wie z. B. die Angst vor Kritik, Angst vor Ablehnung, Phobien wie die Spinnenphobie, etc. Das sind spezifische Ängste. Man spricht auch von „gebundenen“ Ängsten.

Diese Angststörungen erscheinen, wenn Angstreaktionen in eigentlich ungefährlichen Situationen auftreten. Die Angst steht in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung. Betroffene erleben die Angst dennoch psychisch und körperlich sehr intensiv. Sie erkennen unter Umständen zwar, dass ihre Angst unangemessen oder unbegründet ist, sie können sie aber nicht ausschalten oder kontrollieren. Die Angsterlebnisse treten immer wieder auf. Menschen mit Angststörungen versuchen dann zumeist, diese angstauslösenden Situationen oder Orte zu meiden. In extremen Fällen können Angststörungen dazu führen, dass sich Betroffene völlig zurückziehen.

  1. Störungen ohne einen konkreten Auslöser, wie z. B. Panikstörungen und generalisierte Angststörungen. Man spricht auch von „ungebundenen“ Ängsten.

Die Beschwerden bei der generalisierten Angststörung sind andauernd vorhanden. Menschen mit einer generalisierten Angststörung sind ständig von übertriebenen Ängsten geleitet. Sie befürchten zum Beispiel, dass ihnen selbst oder nahestehenden Personen ein Unfall passiert oder dass sie eine ernste Krankheit bekommen. Dies geschieht, ohne dass es dafür konkrete Anlässe oder reale Anhaltspunkte gibt.

Menschen mit einer Panikstörung geraten immer wieder plötzlich und ohne erkennbare Ursache in Panik. Typisch für eine Panikattacke sind heftige körperliche Reaktionen. Dazu können zum Beispiel Herzrasen, Schweißausbrüche oder Atemnot gehören. Panikattacken treten anfallsartig auf. 

 

 

Hier weiterlesen:
Symptome der Angststörungen (coming soon…)

Angststörung Behandlung

Ängste überprüfen

Bei Angststörungen liegt eine spezifische Angst dahinter. Nur welche? Meistens ist dies offensichtlich. Wenn Sie doch nicht sicher sein sollten, können Sie hier ihre Vermutung einfach und schnell selber an ihnen testen. 

Fangen Sie an, indem Sie im nächsten Fenster „Jetzt anfangen“ anklicken. Geben Sie dann ihre Vermutung ein, z. B. Angst vor Zurückweisung, Angst vor Verrat, Angst vor Verlust.

Wenn Sie fündig geworden sind, können Sie diese Angst mit unserer Angst-Auflösen-App auflösen. 

Viel Erfolg!  

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„Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.“

Paul Gauguin (1848-1903),  französischer Maler, Mitbegründer des Synthetismus und Wegbereiter des Expressionismus

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