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Spezifische Ängste

Herzlich willkommen!

Es gibt spezifische Ängste (z. B. Angst vor dem Tod, Angst vor Verlust, Angst wertlos zu sein) und unspezifische Ängste. Spezifische Ängste sind auf etwas gerichtet (Angst vor Nähe, Angst vor Zurückweisung, Angst zu sterben, Angst sich zu öffnen, etc.). Zu den spezifischen Ängsten zählen auch Phobien (z. B. Agoraphobie, Necrophobie, Klaustrophobie), welche verschobene (spezifische) Ängste sind. 

Es gibt 2 verschiedene Arten von spezifischen Ängsten, einmal die sogenannten Aktualängste, die ausgelöst werden von einer konkreten Situation. Sie sichern und helfen uns, da sie schützende und warnende Aufgaben haben. Dann gibt es noch die verdrängten/abgespaltenen Ängste, die meistens in der frühkindlichen Zeit entstehen. Diese sind unbewusst, beherrschend, haben vielfältige, starke und schädliche Auswirkungen. Sie sind unter anderem verantwortlich für Blockaden (z. B. zum Herzen/Gefühlen, Beziehung zu sich/anderen, Sexualität), unverhältnismäßig emotionales Reagieren, „ziehende“ Gefühle oder Ängste, destruktive Verhaltensmuster und Abwehrmechanismen. Auch setzen sich Verdrängungen bis in die tiefsten Muskelschichten, wie schon Wilhelm Reich (1897-1957, österreichischer Psychiater und Psychoanalytiker) belegte. Doch Verdrängungen sind uns unbewusst, wir wissen nicht, was wir verdrängt haben. Und mit ihren Auswirkungen sind wir aufgewachsen, gehen davon insgeheim aus, haben uns dran gewöhnt und können sie dadurch nicht mehr bzw. kaum noch wahrnehmen und wenn, schreiben wir das alles uns selber zu („So bin ich eben“). 


Spezifische Ängste behandeln

Wenn Sie unter einer spezifischen Angst leiden, können Sie sie selber auflösen. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

Voraussetzung: Sie müssen die Angst benennen können. Wenn Sie eine Angst identifiziert/benannt haben, können Sie sie überprüfen mit unserem kostenlosen online Angst Test. Der Test öffnet sich, wenn Sie rechts, auf den Text „Klicken Sie hier um anzufangen“ drücken. Sind Sie im Test fündig geworden, kann die Angst mit unserer Angst-Auflösen App aufgelöst werden. Diese löst Ängste und auch verdrängte Ängste, mit den dazugehörigen Kognitionen auf, kommt ohne Reise in die Vergangenheit und ohne Konfrontation mit der Angst aus. 

Eine gute Idee ist neben der Angst noch zusätzlich sich auch auf die entsprechende Kognition zu prüfen. Beispielsweise: Angst wertlos zu sein, Kognition: „Ich bin wertlos“. Angst nicht gut genug zu sein, Kognition: „Ich bin nicht gut genug.“

Viel Erfolg!

Beispiele spezifische Ängste

Angst vor Trennung
Angst vor Einsamkeit
Angst verlassen zu werden
Angst nicht geliebt zu werden
Angst schwach zu sein
Angst unattraktiv zu sein
Angst unbedeutend zu sein
Angst unbrauchbar zu sein
Angst unfähig zu sein
Angst unterwürfig zu sein
Angst verrückt zu sein
Angst ein Versager zu sein
Angst ein Verlierer zu sein
Angst alleine zu sein
Angst langweilig zu sein
Angst schlecht zu sein
Angst nicht genug zu haben
Angst nicht erwünscht zu sein
Angst nicht willkommen zu sein
Angst nicht liebenswert zu sein

Angst vor unbeliebt sein
Angst eingesperrt zu sein
Angst vor ungehorsam zu sein
Angst vor Endgültigkeit
Angst vor Mangel
Angst unerwünscht zu sein
Angst wertlos zu sein
Angst nicht gut genug zu sein
Angst nichts besonderes zu sein
Angst unwichtig zu sein
Angst minderwertig zu sein
Angst abhängig zu sein
Angst unabhängig zu sein
Angst unwürdig zu sein
Angst abstoßend zu sein
Angst anders zu sein
Angst bedeutungslos zu sein
Angst ein Nichts zu sein
Angst einsam zu sein
Angst nicht normal zu sein
Angst sich zu offenbaren
Angst sich fallenzulassen
Angst vor Mutter
Angst vor Vater
Angst nicht gut genug zu sein
Angst hilflos zu sein
Angst krank zu sein
Angst langweilig zu sein
Angst lebendig zu sein
Angst machtlos zu sein
Angst mangelhaft zu sein
Angst minderwertig zu sein
Angst nicht wichtig zu sein
Angst nichts besonderes zu sein
Angst nichts wert zu sein
Angst wertlos zu sein

Einfach und bequem

Ängste auflösen mit:

Angst - Auflösen

 

Zur Auflösung von Ängsten und von verdrängten Ängsten.

„Keine Leidenschaft beraubt den Verstand so all seiner Macht,
zu handeln und zu denken, wie die Angst.“

Edmund Burke(1729-1797) englischer Staatsmann und Philosoph