Hypochondrie

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der Ursachen der Hypochondrie.

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Ursachen- statt Symptombekämpfung!
Definition


Hypochondrische Störung Definition

ICD-10 F45.2 (International gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen.)

Hypochondrie bezeichnet die Angst vor Krankheiten, bzw. Angst krank zu werden.
Die Hypochondrische Störung, neuerdings auch „Krankheitsangst“ genannt, war schon im Altertum bekannt und gehört zu den somatoformen Störungen (körperliche Beschwerden ohne ausreichende organische Ursachen). Doch es gibt auch viele Experten, die sie zu den Angsterkrankungen zählen (DSM-5 (psychiatrisches Klassifikationssystem in den USA): Illness Anxiety Disorder (dt.: Krankheitsangststörung)). Da durch Scham oft keine professionelle Hilfe aufgesucht wird, ist es schwer die Zahl der Betroffenen zu schätzen, grob geht man von weltweit ca. 2-7 Prozent aller Hausarzt-Patienten aus.

 

Auswirkungen

Hypochondrie Symptome

Hauptmerkmale sind starke Überzeugungen, krank zu sein oder krank zu werden und die damit einhergehende intensive, ständige und zwanghafte Beschäftigung mit dem eigenen Körper. Trotz der immensen Angst und der Überzeugung liegt keine physische Krankheit vor. Dennoch haben die Hypochonder recht, denn sie sind krank, nicht aber an der Krankheit, sondern an der Angst krank zu sein. Es sind also keine Simulanten und es ist keine Wehleidigkeit, die ihnen oft vorgeworfen wird, sondern vielmehr eine ernst zu nehmende psychische Störung.

Die Angst kann dermaßen stark werden, dass sie zur Panik führt und das Alltagsleben dominiert. Aber auch die Überzeugung krank zu sein, kann unverhältnismäßig stark und damit kontrollierend und beherrschend sein.
Dies zeigt sich an weiteren Auswirkungen:

Die Überzeugung zeigt sich in dem Zwang zur Beschäftigung mit dem Körper:
Menschen mit Hypochondrie beobachten ständig ihren Körper und die Reaktionen, voller Furcht und Misstrauen und sind ständig auf der Suche nach Krankheitszeichen. Jedes kleinste Husten, Jucken oder Ziehen wird als Symptom einer schweren Krankheit interpretiert. Jeder kann mal Sorgen haben krank zu sein, hier aber sind die Betroffenen so stark davon überzeugt, dass die Befürchtung zwanghaft wird. Eigene Körperwahrnehmungen werden aufgrund dessen fehlinterpretiert und stark dramatisiert. Beispielsweise werden Kopfschmerzen schnell als Gehirntumor diagnostiziert. Die Beschwerden sind nicht simuliert, der Hypochonder hat sie tatsächlich. Allerdings sind sie nicht lebensgefährlich, sondern es sind normale Symptome, die jeder mal hat (z.B. Kopfschmerzen). Oder die Symptome sind psychosomatisch, sie werden also durch seelische Belastungen ausgelöst.

Die Überzeugung spiegelt sich in der Suche nach Bestätigung von Ärzten:

Die Betroffenen suchen oft Ärzte auf, um sich ihre Überzeugung krank zu sein, bestätigen zu lassen. Oftmals sind sie dann enttäuscht, wenn der Arzt eine ganz andere Diagnose stellt. Dann suchen sie weitere Ärzte auf, denn der letzte könnte sich ja irren. Daraus entsteht ein Hangeln von einem Arzt zum anderen („Arzt-Hopping“). Diese können sie, wenn überhaupt, nur kurz beruhigen und so sind sie kurze Zeit später wieder dabei, weitere, neue Ärzte aufzusuchen.
Auch wenn Hypochonder diese Irrationalität sehen, können sie diese Überzeugung aufgrund des Zwangs nicht beiseitelegen und rational eine andere Meinung annehmen. Sie vermuten zwar irgendwie, dass die Ärzte ihm die Wahrheit sagen, dass er gesund ist, aber aufgrund des mächtigen Glaubens krank zu sein, können sie es nicht glauben/annehmen. Diese starke und doch unbewusste Macht und Kontrolle, die die Psyche über den Menschen hat, war schon zu Zeiten Freuds bekannt und ist auch gut zu beobachten bei Phobien.
Die moderne Version ist der Cyberchonder, der nicht zum Arzt geht, sondern das Internet ständig nach Bestätigungen durchsucht (ärztlichen Fachjargon: „Morbus Google“).

Die Überzeugung spiegelt sich in ihren Verhaltensweisen:
Weil sie so überzeugt sind, dass sie krank sind, versuchen sie sich vor der Krankheit zu schützen. Sie leben daher gesund, treiben viel Sport etc.
Die Überzeugung spiegelt sich im Zwang, an die Überzeugung zu denken:
Ein weiteres typisches Übel von irrationalen Kognitionen ist, dass die Betroffenen sehr oft an den Inhalt der Überzeugung denken müssen. Sie können nicht anders. Das ist ermüdend, nervend, lässt sie kaum zur Ruhe kommen und schürt weitere Angst.
Die beschriebenen Auswirkungen können je nach Stärke auch tief in Störungen, bzw. zu Dysfunktionalitäten führen.

Auch die Angst krank zu sein ist oft sehr stark ausgeprägt und zeigt sich in verschiedenen Formen:

Die Angst spiegelt sich in irrationalem Verhalten:
Der Betroffene hat massive Angst, dass normale Symptome Vorboten einer schweren Krankheit sind. Diese werden fehlinterpretiert und „katastrophisiert“. Sorge um die eigene Gesundheit ist wichtig, doch hier wird, wie bei allen starken Ängsten auch, unverhältnismäßig übertrieben. Angst verstärkt die Symptome und diese verstärken die Angst und so kann man schnell in einen Teufelskreis kommen, der sich bis zur Panik oder zum Wahn hochschaukelt.

Des Weiteren führt eine starke Angst auch zu weiteren typischen Krankheitssymptomen, wie beispielsweise: Atembeschwerden, Herzbeschwerden, Reizblase und nervöse Unruhe. Wenn solche Symptome auftreten und bemerkt werden, verstärkt dies auch wieder die Angst.
Des Weiteren sind meistens starke Ängste verdrängt, beziehungsweise abgespalten. Daraus ergeben sich nicht nur tiefe, starke psychische Probleme, Dysfunktionalitäten, Blockaden und Störungen, sondern auch körperliche Probleme. Schon Freud erkannte, dass psychische Probleme langfristig zur Krankheit werden. Heutzutage zeigen Studien, dass die Einflussnahme der Psyche auf die körperliche Ebene sehr stark ist. Beispielsweise wurde in Studien belegt, dass das Gefühl von Einsamkeit das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfall, Bluthochdruck, Lungenkrankheiten, Übergewicht, Diabetes und Krebserkrankungen deutlich erhöht.

Weitere Auswirkungen
Die unverhältnismäßig starke Angst führt auch oft zu depressiven Stimmungsschwankungen. Das Alltagsleben wird mehr und mehr von der Furcht dominiert und schränkt damit nicht nur stark das Leben ein, sondern stört auch die soziale Interaktion. Denn je länger sich das hinzieht, desto zunehmender reagieren Freunde und Angehörige mit Unverständnis, auch weil die Betroffenen nur noch über ihre vermeintlichen Krankheiten reden. Andersrum fühlen sich die Hypochonder nicht mehr ernst genommen und ziehen sich mehr und mehr zurück und vereinsamen. Das überträgt sich auch oft auf Beruf und Beziehung und auch diese können stark beeinträchtigt werden.

Hypochonder gelten als hysterisch und Simulanten und insgeheim denkt man, dass sie sich selbst grundlos verrückt machen. Für die Betroffenen, ihr Umfeld und besonders für das Gesundheitssystem ist es aber nicht lustig, sondern eine starke Belastung. Experten weisen darauf hin, dass es sich um eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung handelt, die behandelt werden muss. Wie stark der Zwang an diesen Irrglauben, eine physische Krankheit zu haben, ist, sieht man daran, dass es bis zu 10 Jahre dauern kann, bis der Hypochonder einsieht, dass es keine physische Krankheit ist, sondern eine psychische.
Die Muster, beziehungsweise die Struktur der Verhaltensweisen und deren Auswirkungen der Hypochondrie sind typisch für starke Ängste/verdrängte Ängste und Kognitionen (Überzeugungen).

Diese Überzeugungen und auch die Ängste werden wir in unserem Kurs auflösen.

Ursachen

Hypochondrie Ursachen

 

Die Ursachen der Krankheitsangst sind noch wenig untersucht. Ein Drittel der Betroffenen gibt an, bereits in der Kindheit solche Ängste gehabt zu haben.
Der tiefenpsychologische Ansatz vermutet als Auslöser ein oder mehrere traumatische Erlebnisse oder Situationen in der Kindheit. In dieser Zeit können auch kleinere Erlebnisse traumatische Erfahrungen hervorrufen. Der Betroffene muss selber nicht krank gewesen sein, sondern es kann auch reichen, dass beispielsweise ein naher Angehöriger erkrankt war. Eine frühe Konfrontation mit dem Tod kann ein anderes Beispiel für ein traumatisches Erlebnis sein. Jeder Hypochonder zeigt dem anderen seine Angst vor dem Tod und dadurch seine Angst vor dem Leben. Auch Fehldiagnosen, zu übervorsichtige oder panische Eltern können solch ein Auslöser sein. 

Der Systematische Ansatz

Hypochondrie Therapie

Willkommen bei dem weltweit ersten und einzigen Selbsthilfe-Kurs für Hypochondrie. Sie bekommen hier ein Werkzeug in die Hand mit denen Sie die Ursachen, psychische Wunden auflösen können. Es werden nicht nur die typischen Ängste und Kognitionen aufgelöst, sondern Sie bekommen auch noch die von verwandten Themen. Damit sollten auch die Zwänge und die anderen Auswirkungen der Hypochondrie aufhören. Ja, wir sprechen von aufhören! 

Wenn Sie glauben, dass Sie unter Hypochondrie leiden, lassen Sie nicht zu, dass Ihre Ängste überhand nehmen. Wenn Ihnen mehrere Mediziner versichern, dass Sie gesund sind, können Sie ihnen vertrauen, da es keinen vernünftigen Grund gibt, warum alle Ärzte Ihnen die Unwahrheit sagen sollten.

Grundlage des Selbsthilfe Kurses muss die bewusst getroffene Entscheidung sein, den Kurs machen zu wollen. 

Erster Schritt
Erster und schwierigster Schritt ist es, wie auch bei anderen Phobien und Ängsten, die Einsicht und das Zugeständnis, dass man die Hypochondrie überhaupt hat. Dadurch fällt man auch aus dem Opfer Modus heraus, da man erkennt, dass die unkontrollierbare Angst diese destruktiven und irrationalen Entscheidungen im Leben fällt. Erst nach diesem Zugeständnis kann man an seinem Problem arbeiten und der Weg ist frei für Veränderungen und Wachstum. Das Auflösen ist dann nur noch ein kleiner Schritt.

„Wir können nichts ändern, wenn wir es nicht akzeptieren.”, C. G. Jung (Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie)

Hypochondrie Test

Bei der Hypochondrie muss aufgepasst werden, dass ernsthafte Erkrankungen nicht übersehen werden. Bevor in unserem Kurs mit der Auflösung angefangen wird, stellen wir fest, ob Sie überhaupt diese Ursachen in sich haben. Liegt nichts vor, wird auch nichts bearbeitet. Dies ist damit schon der ultimativer „Hypochonder-Test“.

Worum geht es in dem Kurs?

In unserem Kurs geht es nicht um die Bearbeitung, das Auskommen oder das „zu Recht kommen“ mit Symptomen, sondern die wahren Ursachen richtig und gründlich aufzulösen. Nur das kann eine echte, permanente und zufriedenstellende Lösung sein. Wenn gründlich vorgegangen wird, fallen auch die Symptome weg.

Unser systematischer Ansatz

Da aus verschiedenen Gründen (alleine von der Zeit her) nicht jeder in der Lage ist, sich mit innerseelischen Dynamiken zu befassen, die Ursachen zu erkennen und aufzuschlüsseln, haben wir genau das schon für Sie gemacht und in unserem Kurs zusammengefasst. Dabei ist der Kurs breit gefächert und bearbeitet nicht nur die verschiedenen typischen Ängste und irrationalen Überzeugungen der Hypochondrie, sondern auch die damit zusammenhängenden Themen wie Unsicherheit, Selbstzweifel, Selbsthass, Tod, Trennungsangst usw. Erst mit unserer systematischen Herangehensweise ist es überhaupt erst möglich, solche komplexen Phänomene wie Hypochondrie tiefgründig zu behandeln.

 

hypochondrie

 

Was erhalte ich?

Einmal den Kurs und unsere Angst-Auflösen© App für Android oder iOS, die von dem Kurs benötigt wird. 

Zusätzlich bekommen Sie 2 Wochen Support.

Kann ich sicher sein, dass das funktioniert?

Die Methoden funktionieren. Sie basieren auf nicht-vermeidbare Reaktionen.

Ob wir genau die Elemente im Kurs haben, die bei Ihnen verursachend sind, können wir nicht versprechen. Da diese aber gewöhnlich immer die gleichen sind (siehe Charakterstrukturen/Neurosenstrukturen), ist die Wahrscheinlichkeit sehr klein, dass Sie andere verursachende Ursachen in sich haben.  

Kursablauf

Sie entspannen sich und liegen bequem. Unser Coach führt Sie durch die verschiedenen Prozesse. Das geschieht, ohne in Ihre persönliche Geschichte zu gehen. Wir bleiben nur in der Gegenwart, im Hier und Jetzt. 

Hypochondrie Behandlung

Für Menschen, die an einer Psychose, Schizophrenie, neurotische Störungen oder ähnlichen Krankheiten leiden, ist von der Benutzung abzuraten

Frage: Bekomme ich mit Ihrem Kurs eine Hypochondrie Behandlung?

Ja, in unserem Hypochondrie Selbsthilfe Kurs bearbeiten und lösen wir die Ursachen der Hypochondrie auf.

Frage: Ich möchte eine Hypochondrie Therapie. Bin ich hier richtig?

Ja, kaufen Sie sich dazu unseren Hypochondrie Selbsthilfe Kurs.

  „Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen“

T. S. Eliot (1888-1965), Lyriker, Dramatiker und Kritiker, Literaturnobelpreis 1948

Wir sind für Sie da!

 

Sie bekommen 2 Wochen

Support bei Erwerb des Kurses

 

Den Kurs „Hypochondrie“ können Sie jetzt für nur 37,99 € kaufen!

Der Preis setzt sich zusammen aus unserer benötigten Angst-Auflösen© App (19,99 €) und dem Kurs (18 €).

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„Die große Herausforderung des Lebens liegt darin, die Grenzen in Dir selbst zu überwinden
und so weit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen.“

Paul Gauguin (1848-1903),  französischer Maler, Mitbegründer des Synthetismus und Wegbereiter des Expressionismus